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Christoph Schlachte
Christoph Schlachte, Jahrgang 1962, Dipl.
Wirtschaftsinformatiker (FH), arbeitet als systemischer
Organisationsberater und Business Coach für eine optimale Mitarbeiter-
und Unternehmensentwicklung.
Bei der Grundig Akademie engagiert
sich Christoph Schlachte als Produktmanager und Trainer der Business
Coach Weiterbildung sowie als Trainer der Weiterbildung Systemische
Organisationsentwicklung. CS Seminare (und Netzwerk) unterstützt
Organisationen bestmöglich, damit Menschen sich nutzbringend,
sinnstiftend und selbstverantwortlich für optimale Prozesse und
Unternehmensergebnisse engagieren. Christoph Schlachte ist verheiratet
und hat zwei Kinder.
Workshop auf der 4. Dialogtagung des forum humanum am 26./27. Februar 2010
Mehr Nachhaltigkeit und Verantwortlichkeit durch aktives Qualitätsmanagement der Kommunikationskultur: Wie sich die Qualität interner Kommunikation messen und steigern lässt.
Die Kommunikationskultur einer Organisation ist entscheidend für die Unternehmensergebnisse. Eine aktuelle Studie der Boston Consulting Group "Organisation 2015" unterstreicht die Bedeutung der Soft Skills, die die Hard Facts (Unternehmensergebnisse) maßgeblich beeinflussen.
Die Qualität der internen Kommunikationskultur im Zusammenhang mit den Zielen eines Unternehmens lässt sich leicht über Skalierungsfragen messen, die sich an Führungskräfte und Mitarbeiter richten. „Alle gestalten diese Qualität direkt und indirekt mit. Daher sind auch alle verantwortlich für die Ergebnisse.“ (Luhmann)
Qualitätsmanagement-Prozess
Im Laufe dieses Prozesses erarbeitet eine Gruppe Kriterien für "schlechte" und "gute" Kommunikation im Sinne der Unternehmensziele. Danach wird die Qualität der internen Kommunikation anonym ermittelt. Die Antworten ergeben einen Durchschnittswert, der im Anschluss durch die Teilnehmer subjektiv bewertet wird. Die Moderation des Ergebnisses wird getragen von "vernetztem Denken" und systemischen Beratungsmodellen. Im Zentrum stehen die ergebnisoffene Moderation der Ergebnisse und der Bewertungen sowie das Hinterfragen der impliziten und expliziten Annahmen, die sich aus den Bewertungen ergeben. Hinterfragt wird zudem, wie sich der Prozess in zwei verschiedenen Fällen auswirkt: wenn die Qualität so bleibt wie sie ist, und/oder wenn Veränderungen (positiv/negativ) gestaltet werden. Die Visualisierung der Zusammenhänge unterstützt das Qualitätsmanagement.
Ziel
Das Qualitätsmanagement der internen Kommunikation sollte regelmäßig wiederholt werden, um Vergleichswerte der Messungen zu ermitteln. Diese können in Relation gesetzt werden zu Unternehmensergebnissen oder „Key Performance Indicators“ (KPIs).
Dieser Qualitätsmanagement-Ansatz zielt darauf ab, die Voraussetzungen für Selbstverantwortung und konstruktiven Dialog in Unternehmen zu stärken, um damit letztlich die Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen und bessere Unternehmensergebnisse zu realisieren.
Workshop
Am Beispiel der Kommunikationskultur im Workshop stellt der Organisationsberater sein Konzept für aktives Qualitätsmanagement vor. Während des Workshops erarbeitet die Gruppe Kriterien für „schlechte“ und „gute“ Kommunikation und ermittelt, wie die Zusammenarbeit und Kommunikation im Workshop erlebt und bewertet wird. Ziel ist es, den Dialog über Kommunikationskultur im persönlichen Gespräch zu reflektieren und zu intensivieren. In einem nächsten Schritt werden die Ergebnisse auf die Kommunikationskultur des forum humanum übertragen: Wie wird die Interaktion auf den Tagungen und im Online-Forum erlebt? Was können wir tun, um die Kommunikation in die gewünschte Richtung zu lenken und mitzugestalten? Was können andere tun? (…) Bei Interesse werden auch Bedingungen für den Transfer in die Praxis der Unternehmenskultur diskutiert.
Kontakt
CS – Seminare
Christoph Schlachte
Maulbühl 6
D-90559 Burgthann
Tel: +49 (9188) 30 66 21
Fax: +49 (9188) 30 66 22
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Web: www.cs-seminare.com
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